Die Stereolithografie (SLA) nutzt flüssiges Photopolymerharz, das in einem Bottich mit UV-Laser gehärtet wird, um so schichtweise ein festes 3D-Modell auf Basis der vom Kunden erhaltenen 3D-Daten herzustellen. Der SLA-Prozess eignet sich für ein breites Spektrum an Anwendungen in der schnellen Fertigung.

  • Die höchste Präzision und glätteste Oberflächengüte aller 3D-Druckteile
  • Große Auswahl an Werkstoffen – robust, langlebig, transparent und mit hoher Temperaturresistenz
  • Vielzahl an Möglichkeiten zur Nachbearbeitung
  • Prototypen zur Überprüfung von Form und Passform
  • Modelle für Präsentationen in Displays und auf Messen 
  • Kurze Lieferzeiten
  • Hohe Auflösungen
  • Große Bauplattformen verfügbar

Toleranzen für Standardauflösung:

  • X/Y-Ebenen: +/- .005” für den ersten Zoll, plus +/- 002” für jeden weiteren Zoll
  • Z-Ebene: +/- .010” für den ersten Zoll, plus +/- 002” für jeden weiteren Zoll
  • Mindestgröße der linearen Details: unter ,030 Zoll unsicher; unter ,020 Zoll nicht möglich
  • Mindestgröße der radialen Details: ,035 Zoll

Toleranzen für hohe Auflösungen:

  • X/Y-Ebenen: +/- .005” für den ersten Zoll, plus +/- 002” für jeden weiteren Zoll
  • Z-Ebene: +/- .010” für den ersten Zoll, plus +/- 002” für jeden weiteren Zoll
  • Mindestgröße der linearen Details: unter ,020 Zoll  unsicher; unter ,010 Zoll nicht möglich
  • Mindestgröße der radialen Details: ,030 Zoll

Die SLA-Drucker von 3D Systems ermöglichen den Druck von Teilen mit kleinsten Details von wenigen Millimetern bis zu 1,5 Metern (5 ft) mit herausragender Auflösung und Präzision ganz ohne ein Schrumpfen oder Verformen der Teile.

Dreiecke oben rechts