• Wilting nutzt die additive Metallfertigung zur Verbesserung von Halbleiteranlagen

    Erfahren Sie, wie der niederländische Hersteller Wilting fortschrittliches Know-how im Bereich der additiven Metallfertigung in die unternehmensinternen Abläufe integrierte und damit die Leistung und Produktivität seiner Halbleiteranlagen verbesserte.

  • Bahnbrechendes, neues SLA-Material in Produktionsqualität für großformatige Teile

    Accura AMX Rigid Black – das erste SLA-Material mit lang anhaltender mechanischer Leistung und Stabilität in jeder Umgebung – eröffnet eine Reihe von Anwendungen für die additive Fertigung in Märkten wie den Kfz-, Konsumgüter- und Dienstleistungsbranchen. Produzieren Sie große, tragende Teile mit außergewöhnlicher Auflösung, Genauigkeit und Oberflächenqualität.

  • rms und 3D Systems produzieren additiv gefertigte Vorrichtungen in einem Komplettprozess, der vom Pulver bis zur einsatzgerechten Verpackung reicht

    Die Zusammenarbeit zwischen rms und 3D Systems demonstriert, wie Originalhersteller von medizinischen Vorrichtungen ihre Produkte von einer digitalen Datei in ein sterilisiertes Produktpaket verwandeln können, das für den chirurgischen Einsatz bereit ist

  • Sauber Engineering wählt 3D Systems, um Innovationen kontinuierlich voranzutreiben

    Das Innovationstempo bei Sauber ist gnadenlos. Um die Fähigkeit zu maximieren, die schnelle Entwicklung ihrer Autos voranzutreiben, hat Sauber Engineering in einen Maschinenpark für die additive Fertigung investiert, der zu den größten seiner Art in Europa zählt.


Die neuesten Anwenderberichte

Beim Lacewing-Projekt des Imperial College London handelt es sich um eine Lab-on-a-Chip-Plattform für die Diagnose und Verfolgung von Krankheiten, deren Hauptbestandteile mit Figure 4 und biokompatiblen Werkstoffen von 3D Systems in 3D gedruckt wurden....
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Customer Story
Additive Metallfertigung sowie Reverse Engineering und Prüfsoftware von Geomagic helfen bei der schnellen und kostengünstigen Herstellung von Oldtimerteilen....
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„Aus nur wenigen Unternehmen entschieden wir uns für 3D Systems, weil die Ingenieure hier unser Design tatsächlich in etwas Produzierbares verwandeln konnten.“
— Antonio Pellegrino, Nikhef und einer der Leiter des SciFi-Tracker-Projekts am CERN

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