Entwicklung und Herstellung passiver Hochfrequenz-Hardware (HF) mit effizienten, leichten, 3D-gedruckten Komponenten zur Führung, Filterung, Modulation oder Verstärkung von Kommunikationssignalen von der Erde zum Satelliten und zurück

Verschieben Sie die Grenzen bei der Konstruktion passiver HF-Hardware

  • Ausschnitt eines monolithischen DMP-Bauteils von Airbus
  • Monolithisches Design für eine reduzierte Teileanzahl

    Der Direktmetalldruck (DMP) hat Innovationen in der Konstruktion von HF-Systemen angestoßen. Unsere Kunden denken ganze Subsysteme neu und produzieren sie als einzelne monolithische Strukturen. Um diese Kunden bei der Entwicklung ihrer Konstruktionen zu unterstützen, bietet unsere Application Innovation Group spezielle Dienstleistungen an. Diese haben zum Ziel, das volle Potenzial und die Werte unserer neuesten Technologien und Weiterentwicklungen auszuschöpfen.

  • 3 unterschiedliche Ansichten von Martijns Antenne
  • Reduzierter Platzbedarf von HF-Teilen

    Ein wichtiger Branchentrend ist die Erhöhung der Kapazität für mehrere Beams innerhalb eines einzigen Satelliten. Normalerweise wird das Gewicht als Hauptfaktor für Verbesserungen angesehen, aber auch das Volumen ist von großer Bedeutung. Je kompakter eine HF-Nutzlast ist, desto mehr Kanäle können hinzugefügt werden, was mehr Dienste ermöglicht. Zusätzlich setzt die Trägerrakete typischerweise harte Grenzen für das Bauvolumen von Telekommunikationssatelliten.

  • darstellung der abschnitte der gpl-antenne

    D. Gonzalez-Ovejero, N. Chahat, R. Sauleau, G. Chattopadhyay, S. Maci und M. Ettorre, „Additive Manufactured Metal-Only Modulated Metasurface Antennas“, IEEE Transactions on Antennas and Propagation, Ausgabe 66, Nr. 11, S. 6106-6114, Nov. 2018

  • Glatte Oberflächenveredelung

    Maschinell bearbeitete Oberflächen haben scharf abgegrenzte Erhöhungen und Mulden, während 3D-gedruckte Oberflächen aus Sphäroiden bestehen, die zu einer glatten Oberfläche verschmolzen sind und die elektrische Leitfähigkeit verbessern. Für eine effektivere Signalfilterung ermöglicht die additive Fertigung, ein Teil mit einer optimierten Oberflächentopologie zu formen.

  • Airbus-Satellit

    Airbus setzt die additive Fertigung für RF-Komponenten ein

    Mit Unterstützung und Beratung durch 3D Systems im Bereich der additiven Fertigung entwickelte das Fertigungsteam von Airbus Defence and Space in Portsmouth, Großbritannien, innovative Designs für die additive Fertigung von Switch-Montagenetzwerken. Die passive Hochfrequenz-Hardware (HF) ist für zwei Raumschiffe des Typs Eurostar Neo ausgewiesen. Diese soll die im Orbit befindliche Flotte von Eutelsat, einem großen Anbieter von Satellitenkommunikationsdiensten, ergänzen.

  • Neuer HF-Filter von Airbus

    Erster luftfahrttauglicher, 3D-gedruckter Metall-Hochfrequenzfilter ist startklar

    Die Anlage von 3D Systems in Leuven, Belgien, nutzt den ProX DMP 320 von 3D Systems seit der Betaphase des Geräts. Zu den erfolgreichen Projekten gehören eine topologische Optimierung, Gewichtsreduzierung und Zusammenführung von Teilen, die für die Raumfahrt validiert werden, z. B. Halterungen und Endstücke für die Montage von Verstrebungen bei Telekommunikationssatelliten. Das Projekt von Airbus Defence and Space war für den Standort Leuven von 3D Systems der erste Ausflug in die Welt der HF-Filter.

„Hierbei handelt es sich um den ersten großflächigen Einsatz des [Direktmetalldrucks] für die Fertigung von RF-Produkten. Er bringt uns in eine branchenführende Position, wenn es um die Anwendung der Technologie bei der Herstellung von Funkfrequenzkomponenten geht.“
Gareth Penlington, HOTBIRD-Nutzlastmanager bei Airbus

Weitere Anwendungsbereiche für die Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung

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