• D2P-Software-Anwender mit Modellen
  • D2P-Bild – Lunge

Da nur ein geringes technisches Fachwissen erforderlich ist, erleichtert D2P die Einführung von 3D-Drucktechnologien im Gesundheitswesen.

DICOM-Bilder werden in das eigenständige modulare Software-Paket D2P importiert, das alle Schritte für die 3D-Modellsegmentierung und sonstige Vorbereitung an einem Arbeitsplatz zusammenfasst. D2P ist ein zugelassenes Medizinprodukt, das für die präoperative Operationsplanung und die Herstellung von 3D-gedruckten anatomischen Modellen für diagnostische Zwecke bestimmt ist.

Das einzigartige Toolset für die Bildsegmentierung und deren fortschrittliche Virtual-Reality-(VR)-Visualisierung ermöglichen es Medizinern und Point-of-Care (POC)-Mitarbeitern, den Aufwand und die Zeit zu minimieren, die mit der Erstellung patientenspezifischer anatomischer Modelle verbunden sind.

Digitale Modelle, die aus der D2P-Software exportiert werden, können in vielen verschiedenen Anwendungen genutzt werden, darunter 3D-Drucker, VR-Geräte, chirurgische Planungs-Software und CAD-Software.

DICOM to PRINT (D2P) – Workflow-Grafik

3D Systems ist der einzige Hersteller, der eigene 3D-Drucker und entsprechende Software für freigegebene Modelle in Diagnosequalität anbietet.

  • Verpassen Sie nicht dieses 30-minütige D2P-Webinar mit einer Übersicht über die Software und einer Demo

  • Eigenschaften der Software

    • Segmentierung für kraniomaxillofaziale Anwendungen (CMF)
    • DICOM-to-Print-Workflow
    • VR Rendering
    • Tools zur automatischen Gefäß-Segmentierung
    • 3D-Druckvorbereitung für Netzmodelle

Anwenderberichte

  • Kiefer- und Gesichtschirurg am Universitätsklinikum Bologna verwendet D2P-Software in einer Beschreibung eines Forschungsprojektes

    Dr. Achille Tarsitano

    Die komplexe Anatomie wird mit der D2P-Software untersucht, so dass sichere chirurgische Ränder um Tumore herum identifiziert werden können.D2P hilft auch bei der Kommunikation zwischen den Team-Mitgliedern, bei der Ausbildung der ansässigen Ärzte und beim Aufbau von Arzt-Patienten-Beziehungen.

  • D2P Software ist intuitiv dank effektiver, automatischer Segmentierungs-Tools

    Laura Cercenelli

    Bioengineering-Labor spart Zeit mit der D2P-Software, die patientenspezifische Daten in 3D-Modelle für vaskuläre, maxillofaziale und urologische Anwendungen am Universitätsklinikum Bologna – Poliklinik St. Orsola-Malpighi – konvertiert.

  • Prof. Sarouji

    Medizinische Klinik in Galiläa verändert das Gesicht der CMF-Chirurgie

    Prof. Sarouji

    Die CMF-Einheit leistet Pionierarbeit für einen internen, durchgängigen Workflow für die chirurgische Planung, bei dem Ärzte chirurgische Planungsanwendungen und den 3D-Druck von 3D Systems nutzen können.

  • Dr. Barry Katzen Testimonial

  • Verwendung 3D-gedruckter Modelle zur präoperativen Patienteneinweisung

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510k-freigegebene 3D-Drucker

  • ProJet CJP 660Pro

    Verwenden Sie die ColorJet-Printing-Technologie, wenn das endgültige Modell eine beliebige Kombination der folgenden Merkmale aufweisen soll:

    • Vollfarbe
    • Robust
    • Der Trägerstoff lässt sich leicht von den Innenflächen entfernen.
    • Schnell
    • Niedrige Kosten pro Druck
  • ProJet 7000 HD

    Verwenden Sie die Stereolithografie-Technologie, wenn das endgültige Modell eine beliebige Kombination der folgenden Merkmale aufweisen soll:

    • Robust
    • Völlig durchscheinend
    • Durchscheinend mit selektiver Einfärbung zur Hervorhebung anatomischer Strukturen
    • Sterilisierbar
  • ProJet MJP 5600

    Verwenden Sie die MultiJet-Printing-Technologie, wenn das endgültige Modell eine beliebige Kombination der folgenden Merkmale aufweisen soll:

    • Höchste Auflösung
    • Weich, flexibel
    • Kombinationen aus flexiblen und starren Materialien
    • Der Trägerstoff lässt sich leicht von den Innenflächen entfernen.
  • ProX SLS 6100

    Verwenden Sie die Selektive-Lasersintern-Technologie, wenn das endgültige Modell eine beliebige Kombination der folgenden Merkmale aufweisen soll:

    • Langlebig
    • Sterilisierbar
    • Der Trägerstoff lässt sich leicht von den Innenflächen entfernen.