• Der neue Standort in Colorado stärkt die inländischen Produktionskapazitäten im Bereich 3D-Druck in  der Luft- und Raumfahrt-,  Verteidigungs-  und Halbleiterindustrie und erhöht zugleich die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten
  • Erweiterung des Standorts in Littleton, Colorado, um rund 4.600 m² Produktions- und Bürofläche
  • Schaffung zusätzlicher Möglichkeiten für die Fachkräfteentwicklung in der Region Colorado
Ribbon cutting at Littleton 3D Systems

From Left: Joe Zuiker, 3D Systems. Reji Puthenveetil, 3D Systems. Representative Sheila Lieder, Colorado Assembly. U.S. Representative Brittany Pettersen. Jeff Graves, CEO, 3D Systems. US Senator John Hickenlooper. Phyllis Nordstrom, 3D Systems. Merrill Stillwell, Councilmember City of Littleton​, CO. Trista Borrego​, Littleton CO. Business Chamber.

ROCK HILL, South Carolina, 21. Oktober 2026 – 3D Systems (NYSE: DDD) gab heute die feierliche Eröffnung seines neuen Industrial Technology Center in Littleton, Colorado, bekannt. Damit erweitert das Unternehmen seine Möglichkeiten, Hersteller aus der Luft- und Raumfahrt-, – Verteidigungs- und Halbleiteindustrie dabei zu unterstützen, die Entwicklung, Qualifizierung und Produktion einsatzkritischer Komponenten mithilfe des 3D-Drucks zu beschleunigen.

Durch die Erweiterung um rund 4.600 m² Produktions- und Bürofläche erhöht 3D Systems seine Fläche für fortschrittliche Fertigung in Europa und den USA auf insgesamt rund 25.000 m². Damit verfügt das Unternehen über eines der umfassendsten Angebote für additive Fertigung in der Branche. Der erweiterte Standort in Colorado stärkt die inländischen Fertigungskapazitäten, verbessert die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten und bedient die wachsende Nachfrage nach qualifizierter Fertigung in den USA.

„Kunden benötigen heutzutage mehr als nur Produktionskapazitäten. Sie brauchen einen vertrauenswürdigen Partner, der ihnen dabei hilft, Anwendungen zu entwickeln, Prozesse zu validieren und die Produktion sicher zu skalieren“, sagte Reji Puthenveetil, Executive Vice President, Additive Solutions, 3D Systems. „Die Erweiterung unseres Standorts in Littleton ermöglicht es uns, die Produktion rasch hochzufahren und dabei auf dieselben validierten Prozesse, Qualitätssysteme und Fertigungskompetenzen zurückzugreifen, auf die sich unsere Kunden bei ihren anspruchsvollsten Anwendungen verlassen.“

Stärkung der industriellen Basis der USA

Der Standort in Littleton dient nun als strategisches Zentrum für Kunden, die die Einführung der additiven Fertigung beschleunigen, Entwicklungsrisiken reduzieren sowie die Zeit bis zum Produktionsstart verkürzen möchten.

Die Expansion trägt der steigenden Nachfrage nach inländischen Fertigungslösungen in der Luft- und Raumfahrt-, Verteidigungs- und Halbleiterindustrie Rechnung, wo sichere Lieferketten, Produktionsbereitschaft und Fertigungsflexibilität zunehmend an Bedeutung gewinnen.

In Verbindung mit der Expertise des Unternehmens in den Bereichen Hardware, Materialien, Software und Anwendungsentwicklung für die additive Fertigung begleitet der Standort Kunden von der Konzeptentwicklung bis hin zur qualifizierten Produktion.

Für die qualifizierte Produktion ausgelegt

Der Standort in Littleton verfügt über die Zertifizierungen und Registrierungen, die für stark regulierte und einsatzkritische Anwendungen erforderlich sind,  darunter:

  • ISO9001/AS9100D-zertifiziert
  • ITAR-registriert
  • JCP-registriert / eJCP-Registrierung in Bearbeitung (DD2345)
  • CMMC-Level-2-konform (CUI)

Diese Kompetenzen ermöglichen es Kunden, effizienter von der Anwendungsentwicklung und -qualifizierung zur skalierbaren Serienfertigung überzugehen.

Expansion auf einer bewährten Grundlage

Das Industrial Technology Center baut auf jahrzehntelanger Fertigungserfahrung mit regulierten Anwendungen im Gesundheitswesen auf. Der Standort in Littleton verfügt über umfassendes Know-how in der Prozessvalidierung, im Qualitätsmanagement und in der Fertigung für besonders anspruchsvolle Anwendungen – Kompetenzen, die für Kunden aus der Luft- und Raumfahrt-,  Verteidigungs- und Halbleiterindustrie  zunehmend an Bedeutung gewinnen.

„Die Eröffnung des Industrial Technology Center erweitert nicht nur unsere industriellen Fertigungskapazitäten, sondern schafft auch zusätzliche Möglichkeiten für das weitere Wachstum unserer Fertigung im Gesundheitswesen“, sagte Dr. Jeffrey Graves, President und CEO von 3D Systems. „Mit dieser Investition bekräftigen wir unser Engagement für fortschrittliche Fertigung in den USA und schaffen zugleich neue Chancen für Ingenieure, Techniker und Fertigungsfachkräfte in Colorado.“

Aufbau eines einzigartigen Ökosystems für additive Fertigung in den USA

Nach Abschluss der geplanten Investitionen wird 3D Systems eines der branchenweit umfassendsten Ökosysteme für die additive Metallfertigung in den USA bieten, das folgende Bereiche abdeckt:

  • Entwicklung von Systemen für die additive Metallfertigung in Kalifornien im Rahmen des mehrphasigen, von der U.S. Air Force geförderten Programms
  • Herstellung von Großformatdruckern in South Carolina
  • Anwendungsentwicklung, Qualifizierung und Fertigung zertifizierter Bauteile in Colorado

Mit diesem integrierten Ansatz unterstützt das Unternehmen Kunden, die sichere Lieferketten innerhalb der USA aufbauen möchten, und beschleunigt zugleich die Einführung fortschrittlicher Fertigungstechnologien.

„Mit bereits vorhandenen validierten Fertigungsstätten, zertifizierten Qualitätssystemen, umfassendem Know-how in der Anwendungstechnik und skalierbaren Produktionskapazitäten sind wir in einer einzigartigen Position, um Kunden schneller und mit geringerem Risiko vom Konzept bis zur qualifizierten Produktion zu begleiten“, sagte Dr. Graves. „Unser Ziel ist einfach: Wir möchten unseren Kunden helfen, schneller Innovationen voranzutreiben und gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit kritischer  US-amerikanischer Fertigungslieferketten r zu stärken.“

Über 3D Systems

40 Jahre lang waren es Chuck Hulls Neugier und sein Wunsch, die Produktgestaltung und ‑fertigung zu verbessern, die zur Entstehung des 3D-Drucks, von 3D Systems und der additiven Fertigungsindustrie führten. Seitdem treibt derselbe Innovationsgeist auch das Team von 3D Systems an, das gemeinsam mit seinen Kunden daran arbeitet, die Innovationskraft ganzer Branchen voranzubringen. Als Full-Service-Lösungspartner liefert 3D Systems branchenführende 3D-Drucktechnologien, ‑materialien und ‑software für hochwertige Märkte wie Medizin und Zahnmedizin, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, Transport, Motorsport, KI-Infrastruktur und langlebige Güter. Jede anwendungsspezifische Lösung baut auf dem Know-how und der Leidenschaft unserer Mitarbeiter auf, die sich dafür engagieren, die Fertigung für eine bessere Zukunft zu transformieren. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.3dsystems.com.

Zukunftsorientierte Aussagen

Einige Aussagen in dieser Mitteilung, die keine historischen oder aktuellen Tatsachen betreffen, sind zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich Aussagen zum Zeitplan von Produkteinführungen, zu behördlichen Genehmigungen, Marktchancen, erwarteten Umsatzeffekten und zum Shareholder Value. Zukunftsorientierte Aussagen umfassen bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und Leistungen des Unternehmens erheblich von historischen oder zukünftigen Ergebnissen oder Prognosen unterscheiden, die von derartigen zukunftsorientierten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. In vielen Fällen lassen sich zukunftsorientierte Aussagen an Begriffen wie „glauben“, „annehmen“, „erwarten“, „können“, „wollen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“ oder „planen“ oder an negativen Verwendungsformen dieser Begriffe oder anderer vergleichbarer Terminologie erkennen. Zukunftsorientierte Aussagen basieren auf den Ansichten, Annahmen und aktuellen Erwartungen des Managements. Diese können Kommentare zu den Ansichten und Erwartungen des Unternehmens im Hinblick auf zukünftige Ereignisse und Trends beinhalten, die einen Einfluss auf die Geschäftsprozesse haben und gewissen Unsicherheiten ausgesetzt sind. Häufig liegen diese nicht im Einflussbereich des Unternehmens. Die unter den Überschriften „Zukunftsorientierte Aussagen“ und „Risikofaktoren“ beschriebenen Faktoren in den Unterlagen, die das Unternehmen regelmäßig bei der Securities and Exchange Commission einreicht, und andere Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in zukunftsorientierten Aussagen widergespiegelten oder vorhergesagten Ergebnissen abweichen. Obwohl das Management der Meinung ist, dass die Erwartungen der zukunftsorientierten Aussagen begründet sind, sollten die zukunftsorientierten Aussagen nicht als eine Garantie zukünftiger Leistungen oder Ergebnisse angesehen werden, und sie stellen keine sicheren und präzisen Angaben der Leistungen oder Ergebnisse dar, die zum angegebenen Zeitpunkt möglicherweise erzielt werden. Die zukunftsorientierten Aussagen beruhen lediglich auf der Situation zum Zeitpunkt der jeweiligen Aussage. Unabhängig von den Auswirkungen zukünftiger Entwicklungen, von Folgeereignissen, geänderten Umständen oder anderen Einflüssen übernimmt 3D Systems keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung der zukunftsorientierten Aussagen des Managements oder in dessen Namen.

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